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München/Bonn -Der Behörden Spiegel und IDG World Expo, Veranstalter der
LinuxWorld Conference & Expo, führten am 14. Mai 2002 anläßlich der
Kongressmesse "Effizienter Staat" im Rathaus Schöneberg erstmals das Forum
"Linux in Behörden und Verwaltung" durch.
Open Source ist Investitionsschutz und Kostenbremse zugleich.
Im
Pressebericht (
http://www.suse.de/de/press/press_releases/archive02/linux_forum.html
finden Sie differenzierte und belegte Informationen zu den Vorteilen von
Linux, u.a. mit Informationen zu:
- Wertarbeit: Eine Betriebssystem-Version für eine Milliarde US-Dollar
- Anwender berichten über Erfahrungen, zum Beispiel:
Auf die Frage aus dem Plenum, ob "seine" Anwender denn die Umstellung der
Benutzeroberfläche akzeptiert hätten, erwiderte Bräuner launig: "Der Umstieg
von Office 95 auf 0ffice 2000 hat die Mitarbeiter ganz erheblich mehr
frustriert als der Umstieg von Microsoft Office auf Star Office".
Quelle: ComputerZeitung vom 01.09.2003 - Seite 24: Kurz notiert: Verboten
Chinas Regierung hat alle Behörden angewiesen, nur noch im eigenen Land
entwickelte Software zu verwenden. Damit sollen lokale Entwickler gefördert
und die Sicherheit gestärkt werden. Experten sehen darin eher einen Angriff
auf die Vormachtstellung von Microsoft auf dem Desktop.
Der jüngste Entscheid des Innenministeriums, Behörden-Computer auf das
Betriebssystem Linux umzurüsten, stellt einen gewaltigen Meilenstein in der
Entwicklung dieses noch jungen Systems dar. Als Gemeinschaftsleistung
technischer Freaks gestartet, steigt Linux mittlerweile immer mehr in der
Gunst von Anwendern und Unternehmen.
"Die genaue Zahl der Linux Installationen kann nicht ermittelt werden, da es
als freies Betriebssystem vom Internet geladen werden kann. Schätzungen gehen
von derzeit bis zu 15 Millionen Rechnern weltweit aus, die mit Linux betrieben
werden.", berichtet Thomas Michel, Geschäftsführer der DLGI
(Dienstleistungsgesellschaft für Informatik). "Auch in Deutschland laufen in
den Unternehmen bereits Linux-Pilotprojekte oder wird Linux schon im
Geschäftsablauf eingesetzt. Die Entscheidung des Innenministeriums und der
Rückhalt durch den IT-Giganten IBM bestärken die Entscheider, auf das
Open-Source Programm zu setzen."
Als Reaktion auf diese positive Entwicklung wird der Europäische Computer
Führerschein (ECDL) ab Ende August um die Prüfungen Linux und StarOffice
erweitert. Der ECDL wurde 1997 ins Leben gerufen, um einen einheitlichen und
unabhängigen Standard für den Erwerb und den Beleg von
Anwender-Grundkenntnissen zu ermöglichen. Fast zwei Millionen Führerscheine
wurden seitdem in Europa ausgestellt. Die aus mehreren Modulen bestehende
Zertifizierung beinhaltet neben allgemeinen Bausteinen zu Hardware, Office
Anwendungen und Internet.
Ab August wird daneben ein neuer Pfad mit den Modulen Linux und StarOffice
angeboten. Dabei wird die SuSe-Version 8.0 Linux KDE 3 und die aktuelle
StarOffice Version 6 Prüfungsgegenstand sein.
Für Unternehmen ist so eine hervorragende Möglichkeit gegeben, die durch die
Einführung von Linux notwendige Weiterbildung ihrer Mitarbeiter mit dem
"neuen" ECDL zu verknüpfen. Die Vorbereitung erfolgt in autorisierten
Schulungszentren, kann aber auch Inhouse oder individuell beim Online-Learning
erfolgen. Für den Linux-Pfad werden die Test-Programme auf Linux-Rechnern
durchführbar sein.
Mit dieser Programmerweiterung belegt die ECDL-Foundation, die in Deutschland
durch die DLGI vertreten wird, dass sich dieses Zertifikat kontinuierlich und
zeitgleich an die Bedürfnisse und Entwicklungen des Marktes anzupassen in der
Lage ist.
Durch das neue Angebot fügt sich wieder ein Puzzleteil zum Thema Linux-Einsatz
in Unternehmen dazu.
Zum Hintergrund: Die DLGI mbH - Dienstleistungsgesellschaft für Informatik,
ist die Servicegesellschaft der Gesellschaft für Informatik e. V. (GI). Die
DLGI wurde 1998 gegründet, um den zunehmenden Fachkräftemangel der
IT-Industrie zu begegnen und eine umfassende Medienkompetenz von Anwendern zu
erreichen. Als Akkreditierungsagentur für IT-Zertifikate wie den Europäischen
Computerführerscheins (ECDL) fokussiert sie die Verbreitung
herstellerunabhängiger Qualifikationsnachweise in der Informationstechnologie.
DLGI-Geschäftsführer Thomas Michel ist seit Juni 1999 einer der sechs
Direktoren des Vorstands der europäischen Dachgesellschaft, der
ECDL-Foundation.
Kontakt:
DLGI mbH - Dienstleistungsgesellschaft für Informatik,
Natascha Pilger
Ahrstrasse 45, Wissenschaftszentrum, 53175 Bonn,
Tel.: 0228 - 30 21 57, Fax: 0228 - 30 21 61,
E-Mail:
info@ecdl.de
URL:
www.ecdl.de
Das Bildungsministerium, IBM Österreich und die Finanzakademie Austria wollen
Open Source in Österreichs Schulen einführen.
Sie würden damit "... einen innovativen Schritt in Richtung 'Open Source'-
Arbeitsformen in der Informatik und Wissenszertifizierung für Schüler,
Studenten und Lehrer setzen", so das Bundesministerium in einer Aussendung.
"Speziell im IT-Bereich, der nach wie vor durch eine unglaubliche
Innovationsgeschwindigkeit gekennzeichnet ist, müssen die österreichischen
Bildungseinrichtungen und die Wirtschaft eng zusammenarbeiten", erklärte
Bildungsministerin Elisabeth Gehrer anlässlich der Präsentation des
Zertifikates. Die Schüler erhielten damit ein Zertifikat über einen IT-Bereich,
der wegen seines offenen Zugangs vor allem bei jungen Computeranwendern längst
zur beliebten Alternative zu kommerziellen Betriebssystemen geworden sei und
zugleich eine immer bedeutendere Rolle in der Wirtschaft spiele. Die
Linux-Ausbildung verbessere die Berufschancen der Jugendlichen und es würden
auch wichtige Qualifikationsanforderungen der Wirtschaft abgedeckt.
"Durch die optimale Vorbereitung auf die gängigen Herausforderungen
insbesondere im Bereich der Server-Konfiguration werden mit einer fundierten
Linux-Ausbildung nicht nur die Berufschancen der Jugendlichen weiter
verbessert, sondern es werden auch wichtige Qualifikationsanforderungen der
Wirtschaft abgedeckt", so die Ministeriumsaussendung.
"Linux ist das Stichwort für weltweite Fachkommunikation geworden und gibt
allen Nutzern die Möglichkeit, Software ohne hohe Lizenzkosten zu verwenden und
auch weiterentwickeln zu können."
Mit einem Paket von Lehrerschulungen, Schüler-Installationspartys und
Empfehlungen für Open-Source-Produkte soll die Nutzung von Betriebssystemen
[Linux], Office-Software [Staroffice, Openoffice] bis hin zu lizenzgebührenfrei
verwendbaren Lernplattformen gefördert werden.
Die südwestspanische Region Extremadura möchte Bill Gates die Stirn bieten. Der
Universitätsprofessor Luis Millán Vázquez de Miguel macht mit Geldern der
Regionalregierung Werbung für Linux. Sein Department hat unter dem Namen
"LinEx" eine CD-ROM verlegt. Darauf befinden sich neben dem Betriebssystem auch
die wichtigsten Anwendungen, wie Büroprogramme, ein Browser, E-Mail-Client und
Multimedia-Software. Das Projekt "LinEX" kostete bisher 180.000 Euro. "Wenn
Microsoft nicht großzügiger mit seinen Quellcodes umgeht und sie noch mehr
öffnet, werden die Menschen irgendwann aufhören, diese Produkte zu nutzen, und
Microsoft wird verschwinden", ist sich Vázquez de Miguel sicher. Er hat
mittlerweile bereits 10.000 PCs in der regionalen Verwaltung umgestellt. Im
nächsten Jahr sollen weitere 100.000 Computer folgen. Außerdem sollen 150.000
LinEX-CDs kostenlos unters Volk gebracht werden - letzten Monat war sie einer
der wichtigen spanischen Computerzeitschriften beigelegt. Unter
www.linEX.org
kann das komplette Paket heruntergeladen werden. Vázquez de Miguel hofft, dass
die Initiative auch Computerindustrie in den armen Südwesten locken wird.
mail@reiner-wandler.de
Nürnberg, 26.11.2002 - Die Stadtverwaltung Schwäbisch Hall hat
sich für den Aufbau einer vollständig linux-basierten IT-
Infrastruktur entschieden. Durch den Einsatz von SuSE Linux auf
Servern und Desktop-PCs wird eine vorhandene Windows-Infrastruktur
abgelöst. Das Einsparpotential durch diese Lösung liegt im
sechsstelligen Euro-Bereich und trägt maßgeblich zur Entlastung
des Haushalts der 36.000 Einwohner zählenden Kommune bei. Das
Projekt wird unter dem im Juni 2002 von Otto Schily und dem
Bundesinnenministerium (BMI) vorgestellten Rahmenvertrag zur
Einführung von Linux in der öffentlichen Verwaltung realisiert.
Hermann-Josef Pelgrim, Oberbürgermeister der württembergischen
Stadt Schwäbisch Hall, erläutert die Entscheidung der
Stadtverwaltung: "Für mich gibt es drei Gründe, um auf Linux zu
setzen. Erstens erwarte ich eine deutliche Kostenreduktion unserer
Ausgaben im IT-Bereich durch die Senkung der Software-Lizenz-
Gebühren. Damit soll ein Beitrag zur Konsolidierung unseres
kommunalen Haushalts erreicht werden. Zweitens soll unsere IT-
Struktur sicherer werden; die Fachleute stellen Linux in dieser
Hinsicht hervorragende Noten aus. Drittens setzen wir auf offene
Standards, die eine Wahlfreiheit bei den technischen Angeboten
sicher stellen."
Eingebunden in das Projekt ist auch ein umfangreiches
Servicekonzept, das die Eröffnung eines Linux-Kompetenz-Centers in
der Stadtverwaltung vorsieht. Dieses dient in der ersten
Ausbaustufe zur Schulung und Information der Mitarbeiter, in
weiteren Schritten auch zur Nutzung durch örtliche Schulen,
Krankenhäuser und die Öffentlichkeit, um die Potentiale von Linux-
Lösungen möglichst weiten Teilen zugänglich zu machen. Darüber
hinaus sind auch der Aufbau einer Hotline für die Mitarbeiter,
zielgruppengenaue Schulungen zu Linux und Beratungsangebote für
die Auswahl und Umsetzung von weiteren linux-basierten Anwendungen
vorgesehen.
Eine Analyse der Research-Abteilung der Deutschen Bank -
Herunterzuladen als .pdf-Datei unter
Free software, big business?.
Quellen + weitere Informationen
Nun scheint Linux in China neu an Fahrt zu gewinnen: Die Regierung setzt auf
die Distribution Chinese 2000 als Standard-Betriebssystem in China (Quelle:
Taiwan Economic News). Als Grund für diese Entscheidung werden nicht nur
technologische Beweggründe angegeben, sondern durchaus auch politische. Der
WTO-Beitritt von China letztes Jahr hat zur Folge, daß die chinesische
Regierung als Auflage verstärkt gegen Raubkopien und Plagiate vorgeht. Dies
hat zur Folge haben, dass ein Lizenzierungsdruck für die Umlauf befindliche
MS-Software entstanden ist.
Die Entscheidung hin zu Linux und weg von MS-basierender Software könnte dem
Software-Giganten Microsoft den Weg zu einem der größten IT-Wachstumsmärkte
verschließen oder zumindest erheblich erschweren. So wurde bereits dieses Jahr
ein Großauftrag der Stadt Peking an den Linux-Distributor Red Flag Software
vergeben und nicht an den Mitbewerber Microsoft.
IBM, NEC, Intel, SGI, Dell und Hewlett-Packard bauen Linux-Center,
damit die Open-Source-Entwickler Zugang zu High-End-Geräten haben
Mehrere Dollarmillionen jährlich für Betrieb
Open Source wird immer wichtiger
Das freie Betriebssystem Linux entwickelt sich immer mehr zu einem Hauptfaktor
im IT-Geschäft: Die Computerriesen IBM, NEC, Intel, SGI, Dell Computer und
Hewlett-Packard haben sich zusammengeschlossen und ein Linux-Labor in Jänner
in Portland, Oregon errichtet.
Dort stellen sie ihre High-End-Server der Gemeinschaft zur Verfügung, um die
Linux-Entwicklung auf Maschinen mit mehr als 32 Prozessoren voranzutreiben.
Die meisten Programmierer hatten bisher keinen Zugang zu derartigen Geräten.
Das Labor, in das die Unternehmen mehrere Millionen USD jährlich stecken, soll
das nun ändern. Es wird sowohl vor Ort als auch per Internet betretbar sein.
Vier große Linux-Distributoren - Red Hat, SuSE, TurboLinux und Caldera -
kooperieren dazu mit den oben genannten Hardwaregiganten. Dazu kommen VA Linux
System, Linuxcare und LynuxWorks.
Es ist geplant, derartige Linux-Laboratorien an verschiedenen Orten zu
errichten. Das Labor in Oregon wird von einer unabhängigen Person geleitet
werden und ein Board haben, das Entscheidungen fällt.
Intel sucht nun in Europa nach einem Standort für ein
weiteres Linux-Forschungszentrum.
Quellen:
ComputerZeitung vom 18.1.2000
Die NSA, die amerikanische Sicherheitsbehörde National Security Agency
entwickeln für die Linuxkernel ab 2.4 Schutzmechanismen und machen sie
unter der GNU General Public License öffentlich zugänglich. Ein Prototyp
wurde schon veröffentlicht.
Das Open-Source-Betriebssystem Linux kann einen Achtungserfolg in Frankreich
verbuchen. Die nationale Behörde für die IuK-Technik der staatlichen
Verwaltungen, Atica, hat alle Anwender in ihrem Bereich aufgefordert, die
Alternativ-Software einzusetzen, um Kosten zu sparen. Zum ersten Mal erhält
das von dem Finnen Linus Torvalds initiierte Projekt eine solche Fürsprache
von regierungsamtlicher Seite.
Linux sei billiger und sicherer als kommerzielle Produkte, heißt es in der
Empfehlung aus Paris. Außerdem könne durch offene Standards die reibungslose
Zusammenarbeit verschiedenster Regierungsstellen gewährleistet werden.
Eine weitere Begründung für Linux lässt aufhorchen: Die Bürger würden mehr
Vertrauen ins E-Government fassen, wenn dort offene Standards praktiziert
würden, heißt es in Paris. Momentan sei das Misstrauen bei Bürgern wie auch
Unternehmen gegenüber dem elektronischen Austausch von Daten groß. Erst wenn
es auf beiden Seiten offene Standards gebe, könne jeder überprüfen, welche
Daten übertragen werden, so die Begründung.
Außerdem wolle man eine Dezentralisierung der Softwareindustrie fördern.
Aufträge für spezielle Projekte der Verwaltung könnten auf der Basis von Linux
auch an kleine inländische Unternehmen vergeben werden. Frankreich spricht
sich damit explizit gegen "eine konzentrierte Softwareentwicklung" aus, die
dazu neige "proprietäre Produkte" auf den Markt zu bringen.
In der Bundesrepublik beraten die Fraktionen der Bundestagsparteien momentan
darüber, in welcher Form ein vernetztes Arbeiten der Abgeordneten unter Linux
möglich ist. Die Systemhäuser, die Linux-Installationen und -Support anbieten
erhoffen sich davon einen Ausschlag gebenden Imagegewinn.
Die Stadt Largo in Florida hat ihre Verwaltung (immerhin 400 Rechner) auf
Linux und KDE umgestellt. Ein Bericht darüber unter der Überschrift
"Secretaries use Linux, taxpayers save millions" findet sich bei:
Die Stadtverwaltung von Mexiko-City will ihre Rechner in Zukunft statt mit
Windows unter dem Betriebssystem Linux laufen lassen und das dadurch
eingesparte Geld in Sozialprogramme investieren. Das bestätigte jetzt der
technische Direktor der Stadt, José Barberán, gegenüber der mexikanischen
Tageszeitung Reforma. "Das spart uns Millionen von Dollars, die meiner Meinung
nach völlig unnötigerweise für Software ausgegeben werden".
. . .
Entwicklungsexperten proklamieren schon seit längerer Zeit, daß die
technologische Zukunft in Lateinamerika von frei erhältlicher Software und von
Hardware-Spenden aus den Industrienationen bestimmt wird. So könnte Open
Source-Software vielen Entwicklungsländern helfen, nicht zu den "Microsoft
client states" zu gehören, indem sie ihre eigenen Anwendungen programmieren,
meint Gary Chapman, Direktor des 21st Century Projektes an der Universität von
Texas, Austin. "Das spart nicht nur Geld, sondern eröffnet auch die
Möglichkeit, einen eigenen Softwaremarkt im Land aufzubauen, und nicht ständig
das Geld für teure Programme in die USA zu überweisen." Die Linux-Befürworter
hoffen daher auch, daß sich das alternative Betriebssystem auf allen
Regierungsebenen Mexikos durchsetzen möge, wo zur Zeit noch die meisten
Computer mit Windows arbeiten.
Die Windows-Front bröckelt aber nicht nur in Südamerika oder Afrika. So hat in
China das Pekinger Softwarehouse RedFlag mit dem auf Linux basierenden
Betriebssystem "Computer 2000" eine kostengünstige Alternative zum
Windows-Monopol vorgestellt, das für die meisten Nutzer auf dem chinesischen
Markt unerschwinglich ist. (Andreas Grote) / (wst/c't)
In der Ausgabe 4/2000 des Sicherheits-Reports der VBG heißt es auf Seite 5:
Linux oder Windows:
...
Wer Windows NT mit den dafür vorsehenen Tools administriert, und
möglicheweise per "Remote-Control"-Software bedient hat, wird Linux auf
Anhieb als Offenbarung empfinden. Linuxsysteme können losgelöst von allen
Bandbreitenproblemen über Ländergrenzen und Kontinente hinweg administriet
werden.
Mit ein Grund, warum sich das deutsche Bundesministerium für Wirtschaft für
dieses offene Computersystem entscheiden hat ... .
Ebenso haben sich die Mitgliedstaaten der EU für dieses lizenzfreie und
verbraucherfreundliche Betriebssystem deutlich ausgesprochen und werden
Fördermittel für die weitere Entwicklung Linux zgute kommen lassen.
Quellen:
ComputerZeitung vom 31.8.2000, Seite 14
Aus Kostengründen und aus Sicherheitserwägungen setzen sich Regierungsberater
für den Einsatz von Opensource-Systemen in Behörden ein. Die Grundentscheidung
für Linux als ... Microsoft-Alternative steht, ...
In einem Gutachten hat sich die Koordinierungs- und Beratungsstelle der
Bundesregierung (Kbst) für Informationstechnik für den Einsatz von
Opensource-Software in der Bundesverwaltung ausgesprochen.
Wegfallende Lizenzkosten sind nicht der einzige Vorteil, den die Kbst bei
Opensource-Software ausgemacht hat: Linux schone die Hardwareressourcen,
deshalb könnten damit die vorhandenen Rechner wesentlich länger genutzt
werden.
In Niedersachsens Landesverwaltung soll der Einsatz von Open-Source-Software
ausgebaut werden, bestätigte das Finanzministerium des Bundeslandes auf
Anfrage von c't. Anlässlich einer kleinen Anfrage der Abgeordneten Rebecca
Harms von Bündnis 90/Die Grünen im Landtag hieß es, das Land setze im Bereich
Internet und Intranet "konsequent" auf Linux.
Ergänzende Hinweise bitte an:
Hans-Josef Heck - hjh"@antispam at"mail.fsub.de