HTML formatiert mit Hilfe eines Browser das, was Sie auf einem Bildschirm
sichtbar machen wollen. Für jedes Textobjekt sind im Browser Angaben hinterlegt,
wie das Objekt auf dem Bildschirm dargestellt werden soll. Diese Angaben
bezeichnet man als 'Formatangaben'.
Die Voreinstellungen des Browser kann man ändern, in dem man die Änderungen in den
HTML-Quelltext einbettet.
Praktischer ist es jedoch, jedes Format, das man kreiert, in einer zentralen
Datei zu hinterlegen und im HTML-Quelltext darauf zu verweisen. Das heißt, der
Browser sieht, im Quelltext das er etwas anders darstellen soll und holt sich
dann das Wie-anders aus der Formatdatei. Ein Nebeneffekt ist, dass dadurch
das HTML-Dokument klar und übersichtlich gehalten wird.
Formatdateien werden als
CSS-Formatvorlagen (Cascading Style Sheets) bezeichnet. Kaskadierend, weil
Angaben, die für ganze Bereiche gelten, durch spezielle Angaben an speziellen
Stellen verdrängt werden können. Die jeweils zuletzt definierte Eigenschaft
eines Objekts wird ausgeführt.
Die Technik ist also einfach: Man definiert Typen von Objekten, deren
Eigenschaften (=Formate, = das gewünschte Aussehen) in der CCS-Formatvorlage,
also der separaten Datei, hinterlegt werden.
Wählt man für die verschiedenen Ojekttypen möglichst sprechende Bezeichnungen.
Dies hilft, die Struktur des Quelltextes zu verstehen und zu gestalten. (Die
gleiche Absicht verfolgt XML.)
Im Quelltext steht dann also vor dem Objekt nur noch der Name des Objekttyps
und am Ende des Objekts nur noch </DIV> oder </SPAN> als
"schließende" Klammer.
CSS-Formatvorlagen zu verwenden hat verschiedene Vorteile, die jeder für sich
schon den Einsatz lohnend machen.
Der vielleicht entscheidendste Vorteil liegt darin, dass man auf diesem Wege
erreichen kann, dass die erstellten HTML-Dokumente immer das gleiche
Aussehen haben, ganz gleich welchen Browser, welches Betriebssystem oder
welche Bildschirmgröße (Auflösung) der Betrachter verwendet.
Das heißt, Sie müssen bei der Erstellung der Seiten nicht mehr überprüfen,
wie Ihr Dokument unter den verschiedensten Browsern, Betriebssystemen und
BildschirmAuflösungen wirkt.
Und es entfällt die ganze Mühe, eine Mittelweg zu finden, der wenigstens
unter den am stärksten verbreiteten Browser zu einer akzeptablen
Wiedergabe führt. Viele Entwickler von HTML-Seiten haben schon lange
aufgehört, die Wiedergabe in allen denkbaren Konstellationen zu testen.
Erreicht wird dieser Effekt, dadurch dass es für unterschiedliche
Konstellationen auch unterschiedliche CSS-Formatvorlagen gibt. Die
Unterschiede beziehen sich dabei nur auf die Werteangaben. Ansonsten sind
die CSS-Formatdateien natürlich identisch.
Diese Technik, nämlich mehrere gleiche Formatvorlagen einzusetzen, um die
Darstellung an die jeweilige Situation "vor Ort" anzupassen, wird wohl sehr
selten verwendet. Auch heute (Juli 2008) kennen wir noch keinen, der dies
ebenfalls anwendet.
Sollte es neue "vor Ort" Situationen geben, dann können wir schnell mit
Hilfe einiger Testdokumente ausprobieren, ob eine der vorhandenen
Formatvorlagen passt und anderfalls leicht und schnell eine Formatvorlage
kopieren und anpassen.
Und damit passen auch alle alten Dokumente zu
der neuen Konstellation!
Die Auswahl der passenden CSS-Formatdatei erfolgt mit Hilfe eines
JavaScriptProgrammes, das am Anfang jeder HTML-Seite als erstes aufgerufen
wird und dann die Adresse der "zuständigen" CSS-Formatdatei in dieses
Dokument hineinschreibt.
Man kann die gesamten Eigenschaften, die man auf ein Textobjekt anwenden
will, in einer Definition als 'Klasse' hinterlegen
und arbeitet dann im Quelltext nur noch mit dieser Klassendefinition.
Der Quelltext wird dadurch nicht nur kürzer sondern vor allem auch lesbarer,
insbesondere wenn man sich eine klare Struktur vorgibt.
Man definiert das Aussehen für beliebig viele Webseiten nur einmal,
nämlich in der Formatvorlage und muss nicht ständig alle besonderen
Eigenschaften für jedes Textobjekt immer wieder neu eingeben.
Es zwingt gleichzeitig dazu, sich das Aussehen der Webseiten zu überlegen
und 'beschützt' einen somit vor ständig wechselndem Aussehen des Textes, was
auf den Leser mit Sicherheit desorientierend wirkt.
Sollte einem einmal das Aussehen einer bestimmten Klasse nicht mehr
gefallen, kein Problem: An einer zentralen Stelle,
nämlich in der CSS-Formatvorlage, wird die Änderung vorgenommen und alle Seiten sind korrigiert.
Wenn Ihnen das mit Ihrem Wisig-Editor erstellte Layout nicht gefällt, haben
Sie keine praktisch sinnvolle Möglichkeit, in den Quelltext einzugreifen.
Hier ist das kein Problem. Sollte Ihnen zum Beispiel der Durchschuss
(Abstand zwischen den Zeilen) nicht gefallen, dann ändern Sie in
Ihrem Quelltext eine Ziffer und fertig.
Üblicherweise werden heute HTML-Seiten mit Wysiwyg-Editoren erstellt.
Ob es einen Wysiwyg-Editor gibt, dem man die selbstdefinierten Tags beibringen
kann, habe ich noch nicht untersucht, weil meine Arbeitsweise schneller ist
und mir gleichzeitig eine größere Kontrolle über die zu erstellenden Dokumente
ermöglicht.
Ich verwende einen einfachen, aber sehr leistungsfähigen Standardeditor, den
Emacs.
Dieser Editor ist einfach, weil er leicht zu bedienen und leicht zu erlernen
ist - für den Normalbetrieb. Darüberhinaus ist er aber auch sehr
leistungsfähig, weil er alles besitzt, was das Erstellen von Texten
unterstützen kann. Dies kann man sich bei Bedarf aneignen.
Eine praktisch-orientierte Einführung finden Sie im Bereich Wissen
->ProgrammAnleitungen.
Die praktische Arbeit ist deshalb schnell und einfach, weil:
Ihre HTM-Seitenstruktur haben Sie fertig in einer Vorlage (Template), die
Sie laden und dann sofort mit der Eingabe des Texts an den entsprechenden
Stellen beginnen. Meine HTML-Seitenvorlage sieht folgendermaßen aus: Klick
(html-seitenvorlage.htm)
Ein Tastendruck genügt, der Block steht im Text und der Cursor an
der Stelle, wo jetzt ersatzweise der Punkt steht.
Und wenn Sie - wenn auch nur zeitweilig - diese TagsBlöcke
ändern wollen, genügt der Aufruf der Datei, in dem diese Definitionen
hinterlegt sind, die Stelle geändert, ein Tastendruck und die
Belegung der Tasten ist angepasst an die Ihre Wünsche.
Selbstverständlich kann man jeden normalen HTML-Quellcode in diese
Seiten einstreuen, zum Beispiel eine komplizierte Tabelle, die man
mit einem 'fremden' Wysiwyg-Werkzeug erstellt hat.
Ihnen stehen die gesamten Möglichkeiten eines (programmierbaren) Editors und
die bereits vorhandenen Mechanismen dieses Editors zur Verfügung.
Wie zum Beispiel etags im Emacs, mit dem man über alle Dateien hinweg alle Stellen
gleichen Typs finden und anschließend aufsuchen kann, um die Stelle selbst
oder ihre Umgebung automatisch oder von Hand zu verändern.
Oder: Im Emacs können Sie ein Verzeichniss öffnen, um von dort aus per
Mausklick + Return beliebig viele weitere Verzeichnisse und Dateien öffnen
zu können.
Mit einem Wysiwyg-Editor erhalten Sie Wysiwyg nur für die Situation
(Browser, Betriebssystem, Bildschirmauflösung), in der Sie gerade
arbeiten.
Mit einer vordefinierten Struktur und den zur aktuellen Situation
des Betrachters passenden Formatdateien sind die HTML-Seiten, die
Sie so erstellen immer Wywiwyg:
"What you write is what you get."
Da man nie ganz sicher sein kann, ob die Darstellung ihres Wysiwyg-Composers
auch der Darstellung ihres Browser entspricht, muss man von Zeit zu Zeit
zur Kontrolle zwischen Composer und Browser hin- und herschalten.
Diese Kontrolle ist im Normalfall in dem hier vorgestellten System
nicht erforderlich! Trotzdem:
Wenn Sie ihre Seite im Browser sehen wollen, dann geht das Umschalten
zwischen Editor und Ihrem Browser genau so schnell wie das Umschalten
zwischen Composer und Browser:
Auf die gleiche Arbeitsfläche legt man das Browser- und das Emacs-Fenster:
Der Reload-Knopf des Browser und ein Stückchen vom Emacs-Fenster bleiben
immer sichtbar. Nun reicht ein Mausklick zum Hin- und Herschalten.
Fazit: Mit dem hier vorgestellten System haben Sie eine bessere
Kontrolle, sowohl über Ihre Arbeitssituation als auch über das Aussehen
ihrer Seiten unter fast beliebigen Betrachterbedingungen. Nur:
Sie müssen lernen mit einem Editor umzugehen, was einfacher ist als mit
einem Textverarbeitungssystem. Und einen Editor braucht man eigentlich immer
im Umgang mit einem Computer.
Und Sie müssen lernen mit Formatangaben (StyleSheets) umzugehen. Übernehmen
Sie einfach fremde StyleSheets. Da gibt es nicht zu verstehen. Die
erklären sich von selbst. Unsere StyleSheets können Sie herunterladen
und unsere Seitenvorlagen und die .emacs-Startup- und -Tastenbelegungsdatei
auch.
Sie müssen sich also - wie heutzutage oft - entscheiden zwischen
Automatisierung oder Selbstbestimmung. Wer die Kontrolle über die
Details nicht benötigt, kann sich auf die Automatisierung stützen. Das
hängt von den eigenen Ansprüchen ab, hier von den Ansprüchen an das
Aussehen der eigenen Webseiten - auch unter den so unterschiedlichen
Gegebenheiten, von denen jetzt die Rede sein soll.
Noch ein praktischer Hinweis: Wenn man die css-Dateien und die
Grafikdateien an zentraler Stelle deponiert (/css, /grafik), dann
kann man diese Dateien leicht absolut adressieren und somit von
jeder beliebigen Stelle im großen eigenen Verzeichnisbaum aus
(mit)benutzen.
Der entscheidender Vorteil von
CSS-Formatvorlagen liegt darin, das man mehrere 'parallele', im Prinzip
identische CSS-Formatvorlagen erstellen kann, um die Unterschiede in
der Darstellung auszugleichen. War früher das Verhalten der Browser unter
verschiedenen Betriebssystemen verschieden und von Browser zu Browser noch
einmal anders, dann ist heute nur noch die Bildschirmauflösung
der entscheidende Faktor, wenn man die eigenmächtigen Abweichungen des
Internet Explorers vom Standard in dem einen oder anderen Punkt einfach
nicht beachtet.
Wir benutzen CSS-Formatvorlagen also dafür, die wirkliche Schriftgröße auf dem
Bildschirm gleich groß zu halten. Die Angabe der Schriftgröße erfolgt bei uns
in Pixel und höhere Auflösung erfordern eine höhere Schrift, um etwa gleich
groß auf dem Bildschirm lesbar zu sein.
Wir benutzen Container (Boxen) in Formatvorlagen und Frames dafür, die Größe
der Fenster und die Breite der Darstellung - in Abhängigkeit von der
eingestellten Bildschirmauflösung zu bestimmen.
Und wir benutzen Formatvorlagen ferner, um statt des simplen, einzeiligen
Durchschusses mit <BR> unterschiedliche hohe Leerzeilen zu erzeugen,
sodass das Textbild das Textverständnis unterstützt.
Die Anzahl der erforderlichen 'parallelen' CSS-Formatvorlagen hängt heute
(2008) ab von den Unterschieden in den Bildschirmauflösungen. Die Auswahl der
passenden Formatvorlage (CSS-Definitions-Datei) erfolgt zentral über die
Bildschirmbreite. Dieser Parameter wird von Javascript systemintern abgefragt.
Jede darzustellende Webseite ruft das Javascriptprogramm 'css.js' auf. Dieses
Javascript-Programm entscheidet, welche StyleSheet aufgerufen wird.
Die meisten dieser Zeilen stammen aus 1999. Heute, 2008, haben wir die
StyleSheets um das akutelle Container-Layout erweitert und werden dieses
Schritt für Schritt in unsere Seiten integerieren.
Die Formatvorlagen sind so definiert, dass ein gutes,
einheitliches Textbild leicht erreicht wird.
Die Größenangaben und die Strukturierungsvorschläge sind mit relativ viel
Aufwand empirisch ermittelt worden, sowohl für die Schrifthöhen als auch für
die Durchschusshöhen.
Empirisch ermittelt wurde auch die optimale Durchschusshöhe für Absätze
in Abhängigkeit von Spaltenbreite bzw. Einrückungstiefe.
Auf dieser Basis konnte dann die Struktur des HTML-Quellcode, der praktisch
nur noch aus CSS-KlassenDefinitionen besteht, standardisiert und dadurch ein
ein gutes und identisches Aussehen der Webseiten unter allen obengenannten
Bedingungen erreicht werden.
Eine Beschreibung und die symbolische Darstellung dieser Struktur und
einiger einfacher Regeln finden Sie hier im Kapitel Aussehen der CSS-Texte.
Heute, 2008, hat sich gezeigt, dass dieses für Text optimierte Layout als
Grundlage für den Textsatz mit Desktop-Publishing-Programmen geeignet ist.
Das heißt, die Formatangaben konnten - mithilfe eines Mittlers - direkt in das
Desktop-Publishing Programm übernommen werden. Einmal layouten für Internet,
PDF und Druck! (Der Mittler? ->OpenOffice.org)
HTML-Vorlagen haben wir für Standard-Textseiten und für alle möglichen Arten
von AuswahlSeiten (einschließlich Inhaltsverzeichnis-Vorlagen).
Die anderen Elemente, die Sie benötigen, liegen bereits per
Emacs-Startup-Datei auf den Tasten Ihrer Tastatur. Einen Überblick über diese
Tastenbelegung finden Sie auf der Webseite CSS-Emacs-Tasten.
Warum all die Mühe? Bei der Entwicklung meiner
ersten Webseiten wurde mir geraten, das Ergebnis meiner Bemühungen doch bitte
auf unterschiedlichen Browsern zu testen und gegebenenfalls Korrekturen
vorzunehmen.
Von Wysiwyg also kaum eine Spur. Mit der hier angebotenen Wywiwyg-Lösung sind
Sie wahrscheinlich um Einiges schneller, wenn Sie alle zeitlichen
Aufwendungen, auch die für die Wartung, in die Betrachtung miteinbeziehen.
Vor allem aber: Jetzt kann man den Quellcode ohne Rücksicht auf
Betriebssystem, Browser und Bildschirmauflösung schreiben: Sie erhalten immer
das gleiche Ergebnis, eben Wywiwyg: What you write is what
you get!
Die Struktur des Quellcodes ist klar und einfach.
Durch Einrückungen und strukturgemäße Durchschusshöhen in den Quelldateien
wird der Quellcode übersichtlich.
Die Standardstrukturen für Texte, Listen, Überschriften, Wörtliche Wiedergabe,
etc. sind in der oben bereits erwähnten BeschreibungsDatei festgehalten: Aussehen der CSS-Texte. Dort sind
auch diese Strukturen symbolisch einprägsam dargestellt.
Die Erstellung und Bearbeitung des Quellcodes ist schnell
und effektiv.
Ferner: Man kann den Quelltext mit jedem erdenklichen Werkzeug bearbeiten,
ausschlachten, etc. Zum Beispiel mit dem etags- Mechanismus vom Emacs. Sehr
komfortabel.
Um eine neue Webseite zu beginnen, gibt es Muster-Dateien, wie oben auch schon
erwähnt. Diese finden Sie im Verzeichnis lager auf
unserem ftp-Server. Im Verzeichniss css finden Sie
.emacs-Startupdatei, die in Ihr HOME-Verzeichnis gehört, und ferner die
.css-Dateien, die .js-Datei sowie eine Tabelle, mit allen Werten
aller Tag-Variablen parallel nebeneinander aus jeder der aktuell sieben
css-Dateien.
Ziele:
A. Darstellung/Aussehen
1. Die Darstellung der Webseiten soll beim Benutzer in etwa
die gleiche sein.
2. Die Darstellung soll eigenen Ansprüchen genügen, so zum
Beispiel der Zeilenabstand (Durchschuss).
"D" (für Durchschuss) sorgt in den StyleSheetAnweisungen
dafür, dass den Browsern ein definierter Leerraum
aufgezwungen wird.
3. Der Durchschuss bei Abschnitten beträgt D4 (Maße siehe unten)
bei Listen D3 oder - wenn es sich um Aufzählungen mit kurzen
Zeilen handelt - D2.
D1 kommt nur in den Vorspalten-Dateien vor: -auswahl.htm,
-ihv.htm, -bereiche.htm
Bei Einrückungen nimmt der Durchschuss jeweils um 1 ab:
- Zwischen Abschnitten beträgt er dann D3,
- zwischen Listenelementen D2.
4. Schriftgröße und Durchschuss (= Abstand zwischen Textblöcken)
variieren mit der Bildschirmauflösung. Der Durchschuss ist
relativ definiert, als em-Wert, also bezogen auf die Schriftgröße.
Deshalb steht in jeder der css-Dateien die gleiche Größe für
den Durchschuss.
5. Um von der Doppelfunktion des <BR> loszukommen, sind außer
den DurchschussKlassen noch die Klassen NL und NL2 definiert
worden. NL und NL2 werden benutzt, um Texte, die zweizeilig dargestellt
werden müssen, passend untereinander zusetzen.
6. Text-Einrückungen betragen je Schritt 1/16 = 6.25%
7. Aufgrund des Browserverhaltens des Explorer können im Quelltext
Listen nicht geschachtelt werden. Das führt dazu, dass eine
Liste beendet werden muss, um eine tiefereingerückte Liste zu
starten. 2008: Hierauf wurde ab schließlich keine Rücksicht
mehr genommen. Vielleicht ist der IE inzwischen konformer
geworden.
2008: Für die Portierung in Desktop-Publishing Programme muss
heute wieder auf eine Schachtelung verzichtet werden.
------------------------
B. Quellcode
1. Der HTML-Quellcode soll normal lesbar und leicht zu
bearbeiten sein.
2. Für die unterschiedliche Funktionen von Worten sollen
entsprechende Klassen eingerichtet werden, um
- die Auszeichnung an der Bedeutung orientieren zu können.
- automatisch Verzeichnisse erstellen zu können.
(Bisher noch nicht berücksichtigt).
3. Der Quellcode soll möglichst leicht in andere
Beschreibungsprachen überführt werden können.
2008 ausprobiert: Erst Umsetzung in Standar-HTML mit
Größenangaben per Emacs-Script. Dann Übernahme des Layouts durch
OpenOffice.
Stand der
Entwicklung:
Die Trial-and-Error-Entwicklung hatte am 20.11.99 in einer
dritten, relativ endgültigen Version für die Webseiten des FSuB
e.V.
Die letzten Änderungen fanden März 2003 statt:
Erweiterung um
1) Browser: Galeon/Mozilla, Netscape6, Konqueror, Opera
2) Auflösungen jetzt: 800x600, 1024x768, 1152x864, 1400x1050
3) Es wurde entdeckt, dass Schrifthöhen durch em zum Beispiel
bei Netscap6 nur bis 1.4 em wirksam sind, bei Mozilla5 aber
auch bis 30 em oder mehr. Die alten Definitionen von D9
(1.8 em), D12 (2.4 em) und D15 (3.0 em) waren also gar nicht
wirksam. Sie wurden auf 1.4 gesetzt. D6 umbenannt auf D5 und
von 1.2 auf 1.1 em gesetzt.
2008:
1) Auflösungen: <1000, >=1000, >=1200 >=1400, >=1600, >=1800
und eine Print-Version. (Die Framegrößen sind noch nicht
auf die neuen Unterscheidungen hin kontrolliert worden.
Konzeption:
Mit Ausnahme der Auszeichnungen
<UL>-</UL>,
<LI>-</LI>,
<IMG..>,
<A HREF ..>-</A>
<B>-</B>,
<I>-</I>,
werden nur die allgemeinen Elemente benutzt:
o <DIV>-</DIV> für Überschriften und Text-Blockbildung
o <SPAN>-</SPAN> für Text-Wortauszeichnung
Für Überschriften werden seit 2008 auch wieder H1 .. H4 benutzt.
(DIV und SPAN müssen für Portierungen nach OpenOffice ersetzt werden.)
Lesbarkeit
des Quelltexts:
1. Um Text von Auszeichungen zu unterscheiden:
Alle DIV-Auszeichnungen werden vom eigentlichen Text durch
eine Leerzeile abgesetzt.
Als Textelemente werden betrachtet:
<IMG ...>, <SPAN ..>, <A HREF ..>-</A>
2. Der Bereich von einer Überschrift zur anderen wird als
Einheit betrachtet. Da der Text standardmäßig um eine
Einheit (=1/6 Seite = 6.12%) eingerückt wird, findet man
nach jeder Überschrift im allgemeinen:
<DIV CLASS=Text1>.
3. Durchschuss steht v o r dem Text.
(noch nicht alles korrigiert)
4. Um die Layoutstruktur im Quellcode sichtbar zu machen, werden
a) QuellTexte eingerückt wie im fertigen Text
Dadurch wird gleichzeitig die Kontrolle von Anfang und
Ende eines Befehls-Bereichs möglich.
b) Die Anzahl der Leerzeilen vor dem Durchschuss-Befehl soll
in etwa der Anzahl der Leerzeilen im fertigen Text
andeuten.
=========================
Thema
D6
D6
Marke
Kapitel
D6
Marke
Abschnitt
D5
Text1
.....
D4
.....
D2
Text1
.....
D3 (zweite Einrückung)
.....
/DIV
D4
.....
/DIV
D6
Marke
Abschnitt
D5
Text1
....
D6
Block
....
D6
Block
....
/DIV
=========================
D5
Text1
....
ListenAnfang0 (durch CSS auf D3 gesetzt)
LI
....
/LI
D3 oder D2 - je nach Situation. Augenmaß entscheidet.
LI
D2
Text1
...
D2
...
/DIV
/LI
D3 oder D2 - je nach Situation. Augenmaß entscheidet.
LI
...
/LI
ListenEnde0 (Durch CSS auf D0 gesetzt)
ListenAnfang1
LI
...
/LI
D3 oder D2 - je nach Situation. Augenmaß entscheidet.
LI
...
/LI
D3 oder D2 - je nach Situation. Augenmaß entscheidet.
ListenEnde1
ListenAnfang0
LI
...
/LI
ListenEnde0 (Durch CSS auf D0 gesetzt)
D4
....
/DIV
=========================
D5
Text1
....
WoertlichAnfang0 (durch CSS auf D3 gesetzt)
....
....
WoertlichEnde (durch CSS auf D0 gesetzt)
D2 oder D4
....
/DIV
=========================
D3
Inhaltsverzeichnis
1. .........
D3
1.1 .......
D1
- .........
- .........
D3
1.2.........
D3
2. .........
D3
=========================
Ebenen
.........
D1
.........
D2
Bereich
-------------------
D2
Themenwahl
.......
D1
.......
=========================
Ebenen
.........
D1
.........
D2
Bereich
-------------------
BerUnterpunkt
------------------
D2
Themenwahl
.......
D1
.......
BerUnterpunkt
------------------
D2
Themenwahl
.......
D1
.......
=========================
Bildschirm
-Layout: Kopfzeile: Haupt-Auswahlbereiche (Bereichswahl)
Rest senkrecht geteilt:
o links: Auswahlbereich (Themenwahl)
ggf. mit zwei Feldern
o rechts: Textbereich (Themenfenster)
Aufteilung der
CSS-Dateien: 1. Auszeichnungen für Auswahl- und Textbereich
2. Auszeichnungen für Auswahlbereiche
3. Auszeichnungen für Textbereiche
1. Überschriften ("DIV-Klassen")
2. Blockbildung ("DIV-Klassen")
3. Textauszeichnung ("DIV-Klassen")
4. Textauszeichnung ("SPAN-Klassen")
Beachte:
1. ListenAnfang kann in der Klassendefinition durch 'margin-top'
auf den passenden Anfangswert gesetzt werden, das heißt so,
dass der Abstand zur vorhergehenden Zeile gerade richtig ist
für normalen Fließtext.
Das ListenEnde kann durch die Klassendefinition nicht genügend
beeinflusst werden, nämlich so, dass die nächste Zeile
unmittelbar anschließt. Deshalb wurde die Klasse .ListenEnde
eingeführt. Das ListenEnde ist bei Netscape und Exploreror
sowieso unterschiedlich.
2. MS-Explorer kann keine verschachtelten Listen darstellen.
- auch 2008 noch nicht. Eine sinnvolle Lösung dafür gibt es nicht.
3. Da der Explorer auf die Klassendefinition 'Woertlich' mit 'pre'
nicht reagiert, muß <PRE> ausdrücklich eingebaut werden:
<DIV CLASS=Woertlich0><PRE>
...
</PRE></DIV><DIV CLASS=WoertlichEnde> </DIV>
Für das Ende dieser Klasse gilt dasselbe wie für Listen.
Tabelle der Werte der einzelnen Klassen in der jeweiligen CSS-Datei aktuell
nur noch in der OpenOffice-Tabelle!
Grenzen der Rahmengrößen in Bildpunkten
bei Bildschirmauflösung von: <1153 >1153 ohne .js
------------------------------------------------------------------
Höhe Bereichswahl in der Kopfzeile 60 60 60
Breite Themenauswahl 220 27 220
Höhe Bereichswahl in der Kopfzeile 60 60 60
Breite Inhaltsverzeichnis 230 300 290
------------------------------------------------------------------
Diese Übersicht finden Sie in eine Tabelle im Verzeichniss /css. Die Tabelle kann Ihnen gerne per Email zugesandt
werden: Hans-Josef Heck - hjh"@antispam at"mail.fsub.de
Die Tastebelegung erfolgt durch die StartupDatei ~/.emacs. Wir senden Ihnen diese Datei gerne per Email zu:
Hans-Josef Heck - hjh"@antispam at"mail.fsub.de
Um Nachzusehen, wie die Tasten belegt sind, haben wir eine eigene Webseite
erstellt, die wir Ihnen auch gerne per Email zusenden. Wenn Sie einen Blick darauf werfen
wollen, klicken sie hier:
Emacs-Tastenbelegung im eigenen Fenster