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HTML-Seiten - Überall identisch dargestellt ...
 
... und schnell erstellt mit Standardelementen
 
 
-> siehe auch:  HTML-Seiten - Überblick + Praxis
 
-> siehe auch:  HTML-Seiten standarisiert erstellen - Mit oder ohne CMS?
 
-> siehe auch:  HTML-Seiten - Überall identisch dargestellt
 
-> siehe auch:  Entwurfziel des FSuB-InternetAuftritts
 
-> siehe auch:  Auszeichnung, Navigation und Druck des FSuB-InternetAuftritts
 
-> siehe auch:  Internetseiten und HTML-Suite zum Herunterladen
 
 
Inhaltsübersicht
 
 
Warum  CSS-Formatvorlagen  ?
 
HTML formatiert mit Hilfe eines Browser das, was Sie auf einem Bildschirm sichtbar machen wollen. Für jedes Textobjekt sind im Browser Angaben hinterlegt, wie das Objekt auf dem Bildschirm dargestellt werden soll. Diese Angaben bezeichnet man als 'Formatangaben'.
 
Die Voreinstellungen des Browser kann man ändern, in dem man die Änderungen in den HTML-Quelltext einbettet.
 
Praktischer ist es jedoch, jedes Format, das man kreiert, in einer zentralen Datei zu hinterlegen und im HTML-Quelltext darauf zu verweisen. Das heißt, der Browser sieht, im Quelltext das er etwas anders darstellen soll und holt sich dann das Wie-anders aus der  Formatdatei. Ein Nebeneffekt ist, dass dadurch das HTML-Dokument klar und übersichtlich gehalten wird.
 
Formatdateien werden als CSS-Formatvorlagen (Cascading Style Sheets) bezeichnet. Kaskadierend, weil Angaben, die für ganze Bereiche gelten, durch spezielle Angaben an speziellen Stellen verdrängt werden können. Die jeweils zuletzt definierte Eigenschaft eines Objekts wird ausgeführt.
 
Die Technik ist also einfach:  Man definiert Typen von Objekten, deren Eigenschaften (=Formate, = das gewünschte Aussehen) in der CCS-Formatvorlage, also der separaten Datei, hinterlegt werden.
 
Wählt man für die verschiedenen Ojekttypen möglichst sprechende Bezeichnungen. Dies hilft, die Struktur des Quelltextes zu verstehen und zu gestalten. (Die gleiche Absicht verfolgt XML.)
 
Im Quelltext steht dann also vor dem Objekt nur noch der Name des Objekttyps und am Ende des Objekts nur noch </DIV> oder </SPAN> als "schließende" Klammer.
 
CSS-Formatvorlagen zu verwenden hat verschiedene Vorteile, die jeder für sich schon den Einsatz lohnend machen.
  • Der vielleicht entscheidendste Vorteil liegt darin, dass man auf diesem Wege erreichen kann, dass die erstellten HTML-Dokumente immer das gleiche Aussehen haben, ganz gleich welchen Browser, welches Betriebssystem oder welche Bildschirmgröße (Auflösung) der Betrachter verwendet.
     
    Das heißt, Sie müssen bei der Erstellung der Seiten nicht mehr überprüfen, wie Ihr Dokument unter den verschiedensten Browsern, Betriebssystemen und BildschirmAuflösungen wirkt.
     
    Und es entfällt die ganze Mühe, eine Mittelweg zu finden, der wenigstens unter den am stärksten verbreiteten Browser zu einer akzeptablen Wiedergabe führt. Viele Entwickler von HTML-Seiten haben schon lange aufgehört, die Wiedergabe in allen denkbaren Konstellationen zu testen.
     
    Erreicht wird dieser Effekt, dadurch dass es für unterschiedliche Konstellationen auch unterschiedliche CSS-Formatvorlagen gibt. Die Unterschiede beziehen sich dabei nur auf die Werteangaben. Ansonsten sind die CSS-Formatdateien natürlich identisch.
     
    Diese Technik, nämlich mehrere gleiche Formatvorlagen einzusetzen, um die Darstellung an die jeweilige Situation "vor Ort" anzupassen, wird wohl sehr selten verwendet. Auch heute (Juli 2008) kennen wir noch keinen, der dies ebenfalls anwendet.
     
    Sollte es neue "vor Ort" Situationen geben, dann können wir schnell mit Hilfe einiger Testdokumente ausprobieren, ob eine der vorhandenen Formatvorlagen passt und anderfalls leicht und schnell eine Formatvorlage kopieren und anpassen.
     
    Und damit passen auch alle alten Dokumente zu der neuen Konstellation!
     
    Die Auswahl der passenden CSS-Formatdatei erfolgt mit Hilfe eines JavaScriptProgrammes, das am Anfang jeder HTML-Seite als erstes aufgerufen wird und dann die Adresse der "zuständigen" CSS-Formatdatei in dieses Dokument hineinschreibt.
  •  
  • Man kann die gesamten Eigenschaften, die man auf ein Textobjekt anwenden will, in einer Definition als 'Klasse' hinterlegen und arbeitet dann im Quelltext nur noch mit dieser Klassendefinition.
     
    Der Quelltext wird dadurch nicht nur kürzer sondern vor allem auch lesbarer, insbesondere wenn man sich eine klare Struktur vorgibt.
  •  
  • Man definiert das Aussehen für beliebig viele Webseiten nur einmal, nämlich in der Formatvorlage und muss nicht ständig alle besonderen Eigenschaften für jedes Textobjekt immer wieder neu eingeben.
     
    Es zwingt gleichzeitig dazu, sich das Aussehen der Webseiten zu überlegen und 'beschützt' einen somit vor ständig wechselndem Aussehen des Textes, was auf den Leser mit Sicherheit desorientierend wirkt.
  •  
  • Sollte einem einmal das Aussehen einer bestimmten Klasse nicht mehr gefallen, kein Problem: An einer zentralen Stelle, nämlich in der CSS-Formatvorlage, wird die Änderung vorgenommen und alle Seiten sind korrigiert.
  •  
  • Wenn Ihnen das mit Ihrem Wisig-Editor erstellte Layout nicht gefällt, haben Sie keine praktisch sinnvolle Möglichkeit, in den Quelltext einzugreifen.
     
    Hier ist das kein Problem. Sollte Ihnen zum Beispiel der Durchschuss (Abstand zwischen den Zeilen) nicht gefallen, dann ändern Sie in Ihrem Quelltext eine Ziffer und fertig.
  •  
     
    Üblicherweise werden heute HTML-Seiten mit Wysiwyg-Editoren erstellt. Ob es einen Wysiwyg-Editor gibt, dem man die selbstdefinierten Tags beibringen kann, habe ich noch nicht untersucht, weil meine Arbeitsweise schneller ist und mir gleichzeitig eine größere Kontrolle über die zu erstellenden Dokumente ermöglicht.
     
    Ich verwende einen einfachen, aber sehr leistungsfähigen Standardeditor, den Emacs.
     
    Dieser Editor ist einfach, weil er leicht zu bedienen und leicht zu erlernen ist - für den Normalbetrieb. Darüberhinaus ist er aber auch sehr leistungsfähig, weil er alles besitzt, was das Erstellen von Texten unterstützen kann. Dies kann man sich bei Bedarf aneignen.
     
    Eine praktisch-orientierte Einführung finden Sie im Bereich Wissen ->ProgrammAnleitungen.
     
    Die praktische Arbeit ist deshalb schnell und einfach, weil:
  • Ihre HTM-Seitenstruktur haben Sie fertig in einer Vorlage (Template), die Sie laden und dann sofort mit der Eingabe des Texts an den entsprechenden Stellen beginnen. Meine HTML-Seitenvorlage sieht folgendermaßen aus: Klick  (html-seitenvorlage.htm)
     
    Was hier jetzt nicht zu sehen ist, dass die Quelltexte im Editor farbig dargestellt werden. Das sieht dann folgendermaßen aus: Der Beginn dieser Seite als Quelltext im Editor Emacs  (css-info-farbig.htm)
  •  
  • Es werden fast immer nur die gleichen, selbstdefinierten Tags-Blöcke benötigt, wie zum Beispiel
    
              <DIV CLASS=Durchschuss6> </DIV>
            <A NAME="0000"></A>
            <A HREF="#Anfang">
          <DIV CLASS=Abschnitt>
    
            .
    
          </DIV></A>
    
        
     
     
    Ein Tastendruck genügt, der Block steht im Text und der Cursor an der Stelle, wo jetzt ersatzweise der Punkt steht.
     
    Und wenn Sie - wenn auch nur zeitweilig - diese TagsBlöcke ändern wollen, genügt der Aufruf der Datei, in dem diese Definitionen hinterlegt sind, die Stelle geändert, ein Tastendruck und die Belegung der Tasten ist angepasst an die Ihre Wünsche.
  •  
  • Selbstverständlich kann man jeden normalen HTML-Quellcode in diese Seiten einstreuen, zum Beispiel eine komplizierte Tabelle, die man mit einem 'fremden' Wysiwyg-Werkzeug erstellt hat.
  •  
  • Ihnen stehen die gesamten Möglichkeiten eines (programmierbaren) Editors und die bereits vorhandenen Mechanismen dieses Editors zur Verfügung.
     
    Wie zum Beispiel etags im Emacs, mit dem man über alle Dateien hinweg alle Stellen gleichen Typs finden und anschließend aufsuchen kann, um die Stelle selbst oder ihre Umgebung automatisch oder von Hand zu verändern.
     
    Oder: Im Emacs können Sie ein Verzeichniss öffnen, um von dort aus per Mausklick + Return beliebig viele weitere Verzeichnisse und Dateien öffnen zu können.
  •  
  • Mit einem Wysiwyg-Editor erhalten Sie Wysiwyg nur für die Situation (Browser, Betriebssystem, Bildschirmauflösung), in der Sie gerade arbeiten.
     
    Mit einer vordefinierten Struktur und den zur aktuellen Situation des Betrachters passenden Formatdateien sind die HTML-Seiten, die Sie so erstellen immer Wywiwyg:  "What you write is what you get."
     
    Da man nie ganz sicher sein kann, ob die Darstellung ihres Wysiwyg-Composers auch der Darstellung ihres Browser entspricht, muss man von Zeit zu Zeit zur Kontrolle zwischen Composer und Browser hin- und herschalten.
     
    Diese Kontrolle ist im Normalfall in dem hier vorgestellten System nicht erforderlich! Trotzdem:
     
    Wenn Sie ihre Seite im Browser sehen wollen, dann geht das Umschalten zwischen Editor und Ihrem Browser genau so schnell wie das Umschalten zwischen Composer und Browser:
     
    Auf die gleiche Arbeitsfläche legt man das Browser- und das Emacs-Fenster: Der Reload-Knopf des Browser und ein Stückchen vom Emacs-Fenster bleiben immer sichtbar. Nun reicht ein Mausklick zum Hin- und Herschalten.
  •  
     
    Fazit:  Mit dem hier vorgestellten System haben Sie eine bessere Kontrolle, sowohl über Ihre Arbeitssituation als auch über das Aussehen ihrer Seiten unter fast beliebigen Betrachterbedingungen. Nur:
  • Sie müssen lernen mit einem Editor umzugehen, was einfacher ist als mit einem Textverarbeitungssystem. Und einen Editor braucht man eigentlich immer im Umgang mit einem Computer.
  •  
  • Und Sie müssen lernen mit Formatangaben (StyleSheets) umzugehen. Übernehmen Sie einfach fremde StyleSheets. Da gibt es nicht zu verstehen. Die erklären sich von selbst. Unsere StyleSheets können Sie herunterladen und unsere Seitenvorlagen und die .emacs-Startup- und -Tastenbelegungsdatei auch.
  •  
     
    Sie müssen sich also - wie heutzutage oft - entscheiden zwischen  Automatisierung oder Selbstbestimmung. Wer die Kontrolle über die Details nicht benötigt, kann sich auf die Automatisierung stützen. Das hängt von den eigenen Ansprüchen ab, hier von den Ansprüchen an das Aussehen der eigenen Webseiten - auch unter den so unterschiedlichen Gegebenheiten, von denen jetzt die Rede sein soll.
     
    Noch ein praktischer Hinweis:  Wenn man die css-Dateien und die Grafikdateien an zentraler Stelle deponiert (/css, /grafik), dann kann man diese Dateien leicht absolut adressieren und somit von jeder beliebigen Stelle im großen eigenen Verzeichnisbaum aus (mit)benutzen.
     
     
    Was erreicht man mit Formatvorlagen im Einzelnen?
     
    Der entscheidender Vorteil von CSS-Formatvorlagen liegt darin, das man mehrere 'parallele', im Prinzip identische CSS-Formatvorlagen erstellen kann, um die Unterschiede in der Darstellung auszugleichen. War früher das Verhalten der Browser unter verschiedenen Betriebssystemen verschieden und von Browser zu Browser noch einmal anders, dann ist heute nur noch die Bildschirmauflösung der entscheidende Faktor, wenn man die eigenmächtigen Abweichungen des Internet Explorers vom Standard in dem einen oder anderen Punkt einfach nicht beachtet.
     
    Wir benutzen CSS-Formatvorlagen also dafür, die wirkliche Schriftgröße auf dem Bildschirm gleich groß zu halten. Die Angabe der Schriftgröße erfolgt bei uns in Pixel und höhere Auflösung erfordern eine höhere Schrift, um etwa gleich groß auf dem Bildschirm lesbar zu sein.
     
    Wir benutzen Container (Boxen) in Formatvorlagen und Frames dafür, die Größe der Fenster und die Breite der Darstellung - in Abhängigkeit von der eingestellten Bildschirmauflösung zu bestimmen.
     
    Und wir benutzen Formatvorlagen ferner, um statt des simplen, einzeiligen Durchschusses mit <BR> unterschiedliche hohe Leerzeilen zu erzeugen, sodass das Textbild das Textverständnis unterstützt.
     
    Die Anzahl der erforderlichen 'parallelen' CSS-Formatvorlagen hängt heute (2008) ab von den Unterschieden in den Bildschirmauflösungen. Die Auswahl der passenden Formatvorlage (CSS-Definitions-Datei) erfolgt zentral über die Bildschirmbreite. Dieser Parameter wird von Javascript systemintern abgefragt.
     
    Jede darzustellende Webseite ruft das Javascriptprogramm 'css.js' auf. Dieses Javascript-Programm entscheidet, welche StyleSheet aufgerufen wird.
     
    Die meisten dieser Zeilen stammen aus 1999. Heute, 2008, haben wir die StyleSheets um das akutelle Container-Layout erweitert und werden dieses Schritt für Schritt in unsere Seiten integerieren.
     
    Die Formatvorlagen sind so definiert, dass ein gutes, einheitliches Textbild leicht erreicht wird.
     
    Die Größenangaben und die Strukturierungsvorschläge sind mit relativ viel Aufwand empirisch ermittelt worden, sowohl für die Schrifthöhen als auch für die Durchschusshöhen.
     
    Empirisch ermittelt wurde auch die optimale Durchschusshöhe für Absätze in Abhängigkeit von Spaltenbreite bzw. Einrückungstiefe.
     
    Auf dieser Basis konnte dann die Struktur des HTML-Quellcode, der praktisch nur noch aus CSS-KlassenDefinitionen besteht, standardisiert und dadurch ein ein gutes und identisches Aussehen der Webseiten unter allen obengenannten Bedingungen erreicht werden.
     
    Eine Beschreibung und die symbolische Darstellung dieser Struktur und einiger einfacher Regeln finden Sie hier im Kapitel Aussehen der CSS-Texte.
     
    Ein Beispiel für die CSS-Formatvorlagen finden Sie unter CSS-Definitionsdatei.
     
    Heute, 2008, hat sich gezeigt, dass dieses für Text optimierte Layout als Grundlage für den Textsatz mit Desktop-Publishing-Programmen geeignet ist. Das heißt, die Formatangaben konnten - mithilfe eines Mittlers - direkt in das Desktop-Publishing Programm übernommen werden. Einmal layouten für Internet, PDF und Druck! (Der Mittler? ->OpenOffice.org)
     
    HTML-Vorlagen haben wir für Standard-Textseiten und für alle möglichen Arten von AuswahlSeiten (einschließlich Inhaltsverzeichnis-Vorlagen).
     
    Die anderen Elemente, die Sie benötigen, liegen bereits per Emacs-Startup-Datei auf den Tasten Ihrer Tastatur. Einen Überblick über diese Tastenbelegung finden Sie auf der Webseite CSS-Emacs-Tasten.
     
    Warum all die Mühe? Bei der Entwicklung meiner ersten Webseiten wurde mir geraten, das Ergebnis meiner Bemühungen doch bitte auf unterschiedlichen Browsern zu testen und gegebenenfalls Korrekturen vorzunehmen.
     
    Von Wysiwyg also kaum eine Spur. Mit der hier angebotenen Wywiwyg-Lösung sind Sie wahrscheinlich um Einiges schneller, wenn Sie alle zeitlichen Aufwendungen, auch die für die Wartung, in die Betrachtung miteinbeziehen.
     
    Vor allem aber: Jetzt kann man den Quellcode ohne Rücksicht auf Betriebssystem, Browser und Bildschirmauflösung schreiben: Sie erhalten immer das gleiche Ergebnis, eben Wywiwyg: What you write is what you get!
     
    Die Struktur des Quellcodes ist klar und einfach. Durch Einrückungen und strukturgemäße Durchschusshöhen in den Quelldateien wird der Quellcode übersichtlich.
     
    Die Standardstrukturen für Texte, Listen, Überschriften, Wörtliche Wiedergabe, etc. sind in der oben bereits erwähnten BeschreibungsDatei festgehalten: Aussehen der CSS-Texte. Dort sind auch diese Strukturen symbolisch einprägsam dargestellt.
     
    Einen Blick auf die StandardTextStruktur hatten wir oben schon einmal per Klick  (html-seitenvorlage.htm) angeboten
     
    Die Erstellung und Bearbeitung des Quellcodes ist schnell und effektiv.
     
    Ferner: Man kann den Quelltext mit jedem erdenklichen Werkzeug bearbeiten, ausschlachten, etc. Zum Beispiel mit dem etags- Mechanismus vom Emacs. Sehr komfortabel.
     
    Um eine neue Webseite zu beginnen, gibt es Muster-Dateien, wie oben auch schon erwähnt. Diese finden Sie im Verzeichnis lager auf unserem ftp-Server. Im Verzeichniss css finden Sie .emacs-Startupdatei, die in Ihr HOME-Verzeichnis gehört, und ferner die .css-Dateien, die .js-Datei sowie eine Tabelle, mit allen Werten aller Tag-Variablen parallel nebeneinander aus jeder der aktuell sieben css-Dateien.
     
    
      <SCRIPT LANGUAGE="JavaScript" SRC="/css/css.js">
    
    
      
     
     
     
    Aussehen der CSS-Texte
    
    Ziele:
     A. Darstellung/Aussehen
    
                 1. Die Darstellung der Webseiten soll beim Benutzer in etwa
                    die gleiche sein.
    
                 2. Die Darstellung soll eigenen Ansprüchen genügen, so zum
                    Beispiel der Zeilenabstand (Durchschuss).
    
                    "D" (für Durchschuss) sorgt in den StyleSheetAnweisungen
                     dafür, dass den Browsern ein definierter Leerraum
                    aufgezwungen wird.
    
                 3. Der Durchschuss bei Abschnitten beträgt D4 (Maße siehe unten)
                    bei Listen D3 oder - wenn es sich um Aufzählungen mit kurzen
                    Zeilen handelt - D2.
    
                    D1 kommt nur in den Vorspalten-Dateien vor: -auswahl.htm,
                    -ihv.htm, -bereiche.htm
    
                    Bei Einrückungen nimmt der Durchschuss jeweils um 1 ab:
                     -  Zwischen Abschnitten beträgt er dann D3,
                     -  zwischen Listenelementen D2.
    
                 4. Schriftgröße und Durchschuss (= Abstand zwischen Textblöcken)
                    variieren mit der Bildschirmauflösung. Der Durchschuss ist
                    relativ definiert, als em-Wert, also bezogen auf die Schriftgröße. 
                    Deshalb steht in jeder der css-Dateien die gleiche Größe für
                    den Durchschuss.                
    
                 5. Um von der Doppelfunktion des <BR> loszukommen, sind außer
                    den DurchschussKlassen noch die Klassen NL und NL2 definiert
                    worden. NL und NL2 werden benutzt, um Texte, die zweizeilig dargestellt
                    werden müssen, passend untereinander zusetzen.
    
                 6. Text-Einrückungen betragen je Schritt 1/16 = 6.25%
    
                 7. Aufgrund des Browserverhaltens des Explorer können im Quelltext
                    Listen nicht geschachtelt werden. Das führt dazu, dass eine
                    Liste beendet werden muss, um eine tiefereingerückte Liste zu
                    starten. 2008: Hierauf wurde ab schließlich keine Rücksicht
                    mehr genommen. Vielleicht ist der IE inzwischen konformer
                    geworden.
    
                    2008: Für die Portierung in Desktop-Publishing Programme muss
                    heute wieder auf eine Schachtelung verzichtet werden. 
                    
    ------------------------
    
     B. Quellcode
    
                 1. Der HTML-Quellcode soll normal lesbar und leicht zu
                    bearbeiten sein.
    
                 2. Für die unterschiedliche Funktionen von Worten sollen
                    entsprechende Klassen eingerichtet werden, um
    
                     - die Auszeichnung an der Bedeutung orientieren zu können.
    
                     - automatisch Verzeichnisse erstellen zu können.
                      (Bisher noch nicht berücksichtigt).
    
                 3. Der Quellcode soll möglichst leicht in andere
                    Beschreibungsprachen überführt werden können.
    
                    2008 ausprobiert: Erst Umsetzung in Standar-HTML mit
                    Größenangaben per Emacs-Script. Dann Übernahme des Layouts durch
                    OpenOffice.
    
    Stand der
    Entwicklung:
    
                    Die Trial-and-Error-Entwicklung hatte am 20.11.99 in einer
                    dritten, relativ endgültigen Version für die Webseiten des FSuB
                    e.V.
    
                    Die letzten Änderungen fanden März 2003 statt:
    
                    Erweiterung um
    
                     1) Browser: Galeon/Mozilla, Netscape6, Konqueror, Opera
    
                     2) Auflösungen jetzt: 800x600, 1024x768, 1152x864, 1400x1050
    
                     3) Es wurde entdeckt, dass Schrifthöhen durch em zum Beispiel
                        bei Netscap6 nur bis 1.4 em wirksam sind, bei Mozilla5 aber
                        auch bis 30 em oder mehr. Die alten Definitionen von D9
                        (1.8 em), D12 (2.4 em) und D15 (3.0 em) waren also gar nicht
                        wirksam. Sie wurden auf 1.4 gesetzt. D6 umbenannt auf D5 und
                        von 1.2 auf 1.1 em gesetzt.
    
                    2008:
    
                      1) Auflösungen: <1000, >=1000, >=1200 >=1400, >=1600, >=1800
                         und eine Print-Version. (Die Framegrößen sind noch nicht
                         auf die neuen Unterscheidungen hin kontrolliert worden.
                         
    
    Konzeption:
    
                    Mit Ausnahme der Auszeichnungen
    
                      <UL>-</UL>,
                      <LI>-</LI>,
                      <IMG..>,
                      <A HREF ..>-</A>
                      <B>-</B>,
                      <I>-</I>,
                                        
    
                    werden nur die allgemeinen Elemente benutzt:
    
                     o  <DIV>-</DIV>    für Überschriften und Text-Blockbildung
                     o  <SPAN>-</SPAN>  für Text-Wortauszeichnung
    
                    Für Überschriften werden seit 2008 auch wieder H1 .. H4 benutzt.
                    (DIV und SPAN müssen für Portierungen nach OpenOffice ersetzt werden.)
    
    
    Lesbarkeit
    des Quelltexts:
    
     1.             Um Text von Auszeichungen zu unterscheiden:
    
                      Alle DIV-Auszeichnungen werden vom eigentlichen Text durch
                      eine Leerzeile abgesetzt.
    
                      Als Textelemente werden betrachtet:
    
                        <IMG ...>, <SPAN ..>, <A HREF ..>-</A>
    
     2.             Der Bereich von einer Überschrift zur anderen wird als
                    Einheit betrachtet. Da der Text standardmäßig um eine
                    Einheit (=1/6 Seite = 6.12%) eingerückt wird, findet man
                    nach jeder Überschrift im allgemeinen:
    
                    <DIV CLASS=Text1>.
    
     3.             Durchschuss steht  v o r  dem Text.
                    (noch nicht alles korrigiert)
    
     4.             Um die Layoutstruktur im Quellcode sichtbar zu machen, werden
    
                     a) QuellTexte eingerückt wie im fertigen Text
    
                        Dadurch wird gleichzeitig die Kontrolle von Anfang und
                        Ende eines Befehls-Bereichs möglich.
    
                     b) Die Anzahl der Leerzeilen vor dem Durchschuss-Befehl soll
                        in etwa der Anzahl der Leerzeilen im fertigen Text
                        andeuten.
    
    =========================
    
      Thema
          D6
    
    
    
          D6
        Marke
      Kapitel
    
    
    
          D6
        Marke
      Abschnitt
    
    
        D5
    Text1
    
      .....
    
    
        D4
    
      .....
    
          D2
      Text1
    
        .....
    
    
          D3           (zweite Einrückung)
    
        .....
    
      /DIV
    
        D4
    
      .....
    
    /DIV
    
    
          D6
        Marke
      Abschnitt
    
        D5
    Text1
    
      ....
    
    
          D6
      Block
    
      ....
    
          D6
      Block
    
      ....
    
    /DIV
    
    =========================
    
        D5
    Text1
      ....
    
      ListenAnfang0 (durch CSS auf D3 gesetzt)
        LI
    
        ....
    
        /LI
          D3 oder D2 - je nach Situation. Augenmaß entscheidet.
        LI
    
            D2
        Text1
    
          ...
    
            D2
    
          ...
    
        /DIV
        /LI
          D3 oder D2 - je nach Situation. Augenmaß entscheidet.
        LI
    
        ...
    
        /LI
      ListenEnde0  (Durch CSS auf D0 gesetzt)
        ListenAnfang1
          LI
    
          ...
    
          /LI
            D3 oder D2 - je nach Situation. Augenmaß entscheidet.
          LI
    
          ...
    
          /LI
            D3 oder D2 - je nach Situation. Augenmaß entscheidet.
        ListenEnde1
      ListenAnfang0
        LI
    
        ...
    
        /LI
      ListenEnde0  (Durch CSS auf D0 gesetzt)
    
    
        D4
    
      ....
    
    /DIV
    
    =========================
    
        D5
    Text1
    
      ....
    
      WoertlichAnfang0 (durch CSS auf D3 gesetzt)
    
      ....
      ....
    
      WoertlichEnde (durch CSS auf D0 gesetzt)
    
        D2  oder  D4
    
      ....
    
    /DIV
    
    =========================
    
       D3
    Inhaltsverzeichnis
    1. .........
    
       D3
    1.1 .......
    
       D1
     - .........
     - .........
    
       D3
    1.2.........
    
       D3
    2. .........
       D3
    
    =========================
    
    Ebenen
      .........
        D1
      .........
    
      D2
    Bereich
    
    -------------------
    
      D2
    Themenwahl
      .......
    
      D1
      .......
    
    =========================
    
    Ebenen
      .........
        D1
      .........
    
      D2
    Bereich
    
    -------------------
    
    BerUnterpunkt
    ------------------
      D2
    Themenwahl
      .......
    
      D1
      .......
    
    BerUnterpunkt
    ------------------
      D2
    Themenwahl
      .......
    
      D1
      .......
    
    =========================
    
    
    
    
    Bildschirm
        -Layout:    Kopfzeile: Haupt-Auswahlbereiche  (Bereichswahl)
                               Rest senkrecht geteilt:
    
                               o links:   Auswahlbereich        (Themenwahl)
                                          ggf. mit zwei Feldern 
    
                               o rechts:  Textbereich           (Themenfenster)
    
    Aufteilung der
    CSS-Dateien:    1. Auszeichnungen für Auswahl- und Textbereich
                    2. Auszeichnungen für Auswahlbereiche
                    3. Auszeichnungen für Textbereiche
                       1. Überschriften    ("DIV-Klassen")
                       2. Blockbildung     ("DIV-Klassen")
                       3. Textauszeichnung ("DIV-Klassen")
                       4. Textauszeichnung ("SPAN-Klassen")
    
    Beachte:
     1.          ListenAnfang kann in der Klassendefinition durch 'margin-top'
                 auf den passenden Anfangswert gesetzt werden, das heißt so,
                 dass der Abstand zur vorhergehenden Zeile gerade richtig ist
                 für normalen Fließtext.
    
                 Das ListenEnde kann durch die Klassendefinition nicht genügend
                 beeinflusst werden, nämlich so, dass die nächste Zeile
                 unmittelbar anschließt. Deshalb wurde die Klasse .ListenEnde
                 eingeführt. Das ListenEnde ist bei Netscape und Exploreror
                 sowieso unterschiedlich.
    
    
     2.          MS-Explorer kann keine verschachtelten Listen darstellen.
                 - auch 2008 noch nicht. Eine sinnvolle Lösung dafür gibt es nicht.
    
    
      3.         Da der Explorer auf die Klassendefinition 'Woertlich' mit 'pre'
                 nicht reagiert, muß <PRE> ausdrücklich eingebaut werden:
    
                 <DIV CLASS=Woertlich0><PRE>
                   ...
                 </PRE></DIV><DIV CLASS=WoertlichEnde> </DIV>
    
                 Für das Ende dieser Klasse gilt dasselbe wie für Listen.
    
    
    
    Tabelle der Werte der einzelnen Klassen in der jeweiligen CSS-Datei aktuell
    nur noch in der OpenOffice-Tabelle!
    
    
    
    Grenzen der Rahmengrößen in Bildpunkten
    bei Bildschirmauflösung von:             <1153  >1153  ohne .js
    ------------------------------------------------------------------
    
    Höhe Bereichswahl in der Kopfzeile         60     60     60
    
    Breite Themenauswahl                      220    27     220
    
    
    
    Höhe Bereichswahl in der Kopfzeile         60     60     60
    
    Breite Inhaltsverzeichnis                 230    300    290
    
    ------------------------------------------------------------------
    
    
      
     
     
     
    Übersicht über die Klassengrößen und ihre Werte in den css-Dateien
     
    Diese Übersicht finden Sie in eine Tabelle im Verzeichniss /css. Die Tabelle kann Ihnen gerne per Email zugesandt werden: Hans-Josef Heck     -  hjh"@antispam at"mail.fsub.de
     
     
    Tastenbelegung im Emacs
     
    Die Tastebelegung erfolgt durch die StartupDatei ~/.emacs. Wir senden Ihnen diese Datei gerne per Email zu: Hans-Josef Heck     -  hjh"@antispam at"mail.fsub.de
     
    Um Nachzusehen, wie die Tasten belegt sind, haben wir eine eigene Webseite erstellt, die wir Ihnen auch gerne per Email zusenden. Wenn Sie einen Blick darauf werfen wollen, klicken sie hier: Emacs-Tastenbelegung   im eigenen Fenster
     
     
    CSS-DefinitionsDatei
     
    Aktuelle Version von unserem ftp-Server holen!
     
    
    
    /*       Cascading Style Sheet :  uxmoz16.css       */
    /*       Cascading Style Sheet :  u-m6-16.css       */
    
    /*  1. Auszeichnungen für Auswahl- und Textbereich  */
    /*__________________________________________________*/
    
    BODY {
          color        :  #000000;
          font-size    :  20px;
          font-family  :  New Century Schoolbook, Century Schoolbook, serif;
    /*    font-family  :  Dejavu Sans, sans-serif;  */
    }
    
    A:link             {color: #FF0D02;  text-decoration: none;}
    A:visited          {color: #000000;  text-decoration: none;}
    A:active           {color: #000000;  text-decoration: none;}
    A:hover            {color: #FF0D02;  text-decoration: none;}
    
    
    A.schwarz0         {color: #FFFFFF;  text-decoration: none;  font-size: 24px;}
    A:link.schwarz0    {}
    A:visited.schwarz0 {}
    A:active.schwarz0  {}
    A:hover.schwarz0   {color: #DD0000;}
    
    A.schwarz1         {color: #FFFFFF;  text-decoration: none;}
    A:link.schwarz1    {}
    A:visited.schwarz1 {}
    A:active.schwarz1  {}
    A:hover.schwarz1   {color: #DD0000;}
    
    A.weiss            {color: #000000;  text-decoration: none;}
    A:link.weiss       {}
    A:visited.weiss    {}
    A:active.weiss     {}
    A:hover.weiss      {color: #DD0000;}
                    
    .NL2           { font-size:        1.1em;
                     margin-top:      -1.5em;
                    }
    .NL            { font-size:        1.1em;
                     margin-top:      -1.2em;
                    }
    .Durchschuss1  { font-size:        1.0em;
                     margin-top:      -0.9em;
                    }
    .Durchschuss2  { font-size:        1.0em;
                     margin-top:      -0.7em;
                    }
    .Durchschuss3  { font-size:        1.0em;
                     margin-top:      -0.3em;
                    }
    .Durchschuss4  { font-size:        1.0em;
                     margin-top:      -0.1em;
                    }
    .Durchschuss5  { font-size:        1.2em;
                     margin-top:      -0.0em;
                    }
    .Durchschuss6  { font-size:        1.5em;
                    }
    .Durchschuss7  { font-size:        1.5em;
                    }
    .Durchschuss8  { font-size:        1.0em;
                     margin-top:      -0.2em;
                    }
    
    /*  2. Auszeichnungen für Auswahlbereiche  */
    /*_________________________________________*/
    .LeitinfoWahl  { font-size:        14px;
                     font-weight:      bold;
                     font-family:      Helvetica, Arial, sans-serif;
                    }
    .BerWahl       { font-size:        14px;
                     font-family:      Helvetica, Arial, sans-serif;
                     text-align:       center;
                    }
    .Ebenen        { font-size:        14px;
                     font-family:      Helvetica, Arial, sans-serif;
                     margin-top:      -0.6em;
                    }
    .Bereich       { font-size:        14px;
                     font-weight:      bold;
                     color:            #FF0D02;
                    }
    .BerUnterpunkt { font-size:        14px;
                     font-weight:      bold;
                     color:            #000000;
                    }
    .IhvWahl       { font-size:        14px;
                     font-family:      Helvetica, Arial, sans-serif;
                     margin-left:      18px;
                    }
    .ThemenWahl    { font-size:        14px;
                     font-family:      Helvetica, Arial, sans-serif;
                    }
    
    /*  3. Auszeichnungen für Textbereich  */
    /*_____________________________________*/
    
        /*  3.1  Text-Überschriften ("DIV-Klassen")  */
        /*___________________________________________*/
    
    H1,.Thema      { font-size:        24px;
                     font-weight:      bold;
                     color:            #F55000;
                    }
    H2,.Kapitel    { font-size:        18px;
                     font-weight:      bold;
                     color:            #000000;
                    }
    H3,.Abschnitt  { font-size:        18px;
                     font-weight:      bold;
                     color:            #000000;
                    }
    H4,.UAbschnitt { font-size:        14px;
                     font-weight:      bold;
                     margin-left:       3.1%;
                     color:            #000000;
                    }
    .Block05       { font-size:        14px;
                     font-weight:      bold;
                     margin-left:      -3.1%;
                     margin-right:      6.2%;
                     color:            #000000;
                    }
    
        /*  3.2  Blockbildung Fließtext ("DIV-Klassen")  */
        /*_______________________________________________*/
    .Text0         { margin-left:       0.0%;
                     margin-right:      6.2%;
                    }
    .Text1         { margin-left:       6.2%;
                     margin-right:      6.2%;
                    }
    .TextE1        { margin-left:       6.2%;
                     margin-right:      6.2%;
                    }
    .TextL1        { margin-left:       6.2%;
                     margin-right:      6.2%;
                     margin-top:       -1.0em;
                    }
    .Text2         { margin-left:      12.5%;
                     margin-right:      6.2%;
                    }
    .TextE2        { margin-left:      12.5%;
                     margin-right:      6.2%;
                    }
    .TextL2        { margin-left:      12.5%;
                     margin-right:      6.2%;
                     margin-top:       -1.0em;
                    }
    .Text3         { margin-left:      18.7%;
                     margin-right:      6.2%;
                    }
    .TextE3        { margin-left:      18.7%;
                     margin-right:      6.2%;
                    }
    .TextL3        { margin-left:      18.7%;
                     margin-right:      6.2%;
                     margin-top:       -1.0em;
                    }
    .TextE4        { margin-left:      25.0%;
                     margin-right:      6.2%;
                    }
    .TextMitte0    { text-align:       center;
                     margin-right:      0.0%;
                    }
    .TextMitte1    { text-align:       center;
                     margin-right:      6.2%;
                    }
    .TextMitte2    { text-align:       center;
                     margin-right:     12.5%;
                    }
    .Info0         { font-size:        14px;
                     font-family:      Helvetica, Arial, sans-serif;
                     margin-left:       0.0%;
                     margin-right:      6.2%;
                    }
    .Info1         { font-size:        14px;
                     font-family:      Helvetica, Arial, sans-serif;
                     margin-left:       6.2%;
                     margin-right:      6.2%;
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    .Info2         { font-size:        14px;
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    .WoertlichEnde { font-size:        1.0em;
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        /*  3.3  Textauszeichnung ("SPAN-Klassen")  */
        /*__________________________________________*/
    .Klein         { font-size:        14px;
                     font-family:      Helvetica, Arial, sans-serif;
                    }
    .Eingabe       { font-size:        18px;
                     font-family:      monospace;
                    }
    .Auswahl       { color:            #0000D0;
                    }
    .HierImBuch    { color:            #7D00B0;
                    }
    .Hervor        { font-weight:      bold;
                     color:            #333333;
                    }
    .Betont        { color:            #F55000;
                    }
    .Begriff       { color:            #005800;
                    }
    .Name          { color:            #800000;
                    }
    .Taste         { color:            #0000D0;
                    }
    .Verweis       { color:            #7D00B0;
                    }
    .Schlagwort    { font-weight:      bold;
                    }
    .Buch          { font-weight:      bold;
                    }
    .Zeitschrift   { font-weight:      bold;
                    }
    .rot           { color:            #DD0000;
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    .rotrot        { color:            #FF0D02;
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    .orange        { color:            #F55000;
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    .blau          { color:            #002066;
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    .dunkelgrau    { color:            #222222;
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    .leder         { color:            #CC6600;
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    div#errichten-name {
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    div#errichten-titel {
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    div#errichten-untertitel {
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    div#errichten-links {
        font-family  :  Dejavu Sans, sans-serif;
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    div#erzeugen {
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    div#erzeugen01 {
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    div#erzeugen03 {
        font-size    :  13px;
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    div#erzeugen-bezeichner {
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        margin-right :  30px;
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    div#einfuegen {
        width        :  670px;  /*  übernommen von ->Thema  */
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    div#einfuegen01 {
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        margin-top   :  30px;
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    }
    div#einfuegen-bezeichner {
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    	  border-bottom:    1px solid #ff0d02;
        padding      :  0.3em 0.1em 0.1em 0.1em;
        color        :  #FFFFFF;
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        font-weight  :  bold;
    }
    div#einfuegen02 {
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    div#thema1 {
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    div#thema2 {
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           }
    
      
     
     

     
    Ergänzende Hinweise bitte an:    Hans-Josef Heck     -  hjh"@antispam at"mail.fsub.de